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STADA Einmalverlust wirkt sich auf Gewinn aus 04.10.2010
Die Actien-Börse
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Die Actien-Börse" halten die Aktie von STADA (ISIN DE0007251803 / WKN 725180) für ein Schnäppchen.
Aufgrund einer Liquiditätsklemme der dortigen Abnehmer sei in Serbien ein Einmalverlust von 29,5 Mio. EUR entstanden. Das wirke sich voll auf den Jahresgewinn aus, aber nicht auf die komplette Einschätzung des Unternehmens. Laut STADA bleibe das Umsatzziel von 1,57 Mrd. EUR bestehen. Der Verlust sei vom Spitzengewinn von über 100,0 Mio. EUR in 2009 abzuziehen, aber im operativen Bereich ergebe sich immer noch ein sehr niedriges 2011er-KGV von 8,0 bis 8,5. Damit sei das Unternehmen einer der preisgünstigsten Generika-Hersteller Europas.
Nach Ansicht der Experten müsse das Unternehmen stark aufpassen, dass kein Übernahmeangebot von einem Ausländer komme, da eine Offerte aus Deutschland als unwahrscheinlich gelte. Momentan werde STADA an der Börse mit 1,25 Mrd. EUR bewertet. Das müsse man als Schnäppchen bezeichnen. Es wäre ein Preis, der um fast 50% unter dem liege, der vor drei Jahren für einen deutschen Konkurrenten geboten worden sei.
Die Experten von "Die Actien-Börse" raten bei der STADA-Aktie mit einem Auffanglimit bei 18,00 EUR zu arbeiten. (Ausgabe 39 vom 02.10.2010) (04.10.2010/ac/a/d) Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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